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    <title>Marburger Bund News, Landesverband Nordrhein-Westfalen/Rheinland-Pfalz</title>
    <link>http://www.marburger-bund.de</link>
    <description>Der Marburger Bund vertritt die Interessen der angestellten und beamteten Aerztinnen und Aerzte Deutschlands.</description>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Thu, 17 May 2012 6:37:48 GMT</pubDate>
    <copyright>Copyright Marburger Bund. Alle Rechte vorbehalten.</copyright>

               <item>
     <title><![CDATA[16.05.2012_Ministerin Steffens sieht Bedarf an stationären Hospizplätzen gedeckt]]></title>
      <description><![CDATA[<strong>Düsseldorf. </strong>Die meisten Menschen möchten dort ihren letzten Lebensabschnitt verbringen, wo sie verwurzelt sind, wo sie sich heimisch fühlen. Sie möchten am liebsten auch zu Hause sterben. Der Grundsatz &#8222;ambulant vor stationär&#8220; gilt daher auch in der Palliativversorgung. &#8222;Unser Ziel ist eine für alle Palliativpatientinnen und -patienten bedarfsgerechte häusliche Hospiz- und Palliativversorgung rund um die Uhr&#8220;, erklärte Gesundheitsministerin Barbara Steffens in Düsseldorf. NRW ist dabei nach Angaben der kommissarisch tätigen Ministerin auf einem guten Weg. Der Bedarf an stationären Einrichtungen in der Hospiz- und Palliativversorgung in ganz NRW ist laut Ministerin Steffens bereits gedeckt.]]></description>
      <link>/nrw-rlp/beitraege/2012/Mai/Hospiz.php</link>
       <pubDate>Mi, 16 Mai 2012 16:28:00</pubDate>
	</item>

         <item>
     <title><![CDATA[16.05.2012_Es hat in der Vergangenheit am gemeinsamen Auftritt gemangelt!]]></title>
      <description><![CDATA[<strong>Düsseldorf (mhe). </strong>Jeder dritte Bürger ist bald über sechzig Jahre alt. Ob das individuelle und gesamtgesellschaftliche Ausmaß der Problematik tatsächlich erkannt wurde, scheint nicht sicher. Der Präsident der Ärztekammer Nordrhein hat auf dem 4. Rheinischen Ärztetag das drohende Problem für unser Gesundheitswesen präzise umrissen: &quot;Eine leistungsfähige und wohnortnahe Gesundheitsversorgung und die Gewissheit einer guten Pflege für alle Bedürftigen sind mit den heutigen Strukturen und Mitteln unseres Gesundheitswesens nicht auf Dauer zu leisten! Wir benötigen kontinuierliche Zusammenarbeit und ein durchgängig gemeinsames Auftreten. Es hat in der Vergangenheit am gemeinsamen Auftritt gemangelt. Wir müssen uns nicht in allem einig sein, aber nur Umverteilungen zwischen den Berufsgruppen würden uns für die Zukunft nicht weiterhelfen.&quot;]]></description>
      <link>/nrw-rlp/beitraege/2012/Mai/AerztetagD.php</link>
       <pubDate>Mi, 16 Mai 2012 11:54:00</pubDate>
	</item>

         <item>
     <title><![CDATA[15.05.2012_Ypsiloner werden die gesamte Arbeitskultur umkrempeln!]]></title>
      <description><![CDATA[<strong>Mainz (mhe). </strong>Nach seiner Wiederwahl zum Präsidenten der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz hat Prof. Dr. med. Frieder Hessenauer eine fruchtbare Debatte über die Neuausrichtung der Ärztekammer angestoßen. &quot;Die Kernfrage ist, wie will und soll sich unsere Ärztekammer angesichts der bevorstehenden demografischen Bevölkerungsentwicklung und der Pensionierungswelle in der Ärzteschaft positionieren, denn nur mit Mitteln der Vergangenheit lässt sich unsere Zukunft nicht entwickeln!&quot;, mahnt Prof. Hessenauer. &quot;Die sog. Y-Generation wird bald weltweit jeden zweiten Arbeitnehmer stellen! Die Ypsiloner sind jung, qualifiziert und selbstbewusst, global orientiert und technisch versiert. Sie erwarten spannende Arbeit, gute Gehälter und rasche Aufstiegsmöglichkeiten. Doch Arbeit und Karriere allein macht sie nicht glücklich&quot;, erklärt Hessenauer. &quot;Die Ypsiloner werden die gesamte Arbeitskultur umkrempeln.&quot;]]></description>
      <link>/nrw-rlp/beitraege/2012/Mai/VVMainz.php</link>
       <pubDate>Di, 15 Mai 2012 15:18:00</pubDate>
	</item>

         <item>
     <title><![CDATA[10.05.2012_Allgemeinmedizinischer Nachwuchs wird verprellt!]]></title>
      <description><![CDATA[<strong>Münster (mhe). </strong>Einen Tag vor der voraussichtlichen Entscheidung des Bundesrates über die Novellierung der Approbationsordnung hat sich der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) erneut gegen die Einführung eines Pflichttertials Allgemeinmedizin im Praktischen Jahr (PJ) ausgesprochen. Zugleich warnte Dr. med. Theodor Windhorst vor dem erst kürzlich aufgekommenden Plan, das PJ in vier Quartale zu teilen. &#8222;Mit einer Zwangsverpflichtung für die Allgemeinmedizin schrecken wir unseren Nachwuchs ab. Die Attraktivität der Allgemeinmedizin wird bei den Jungmedizinern dadurch gefährdet&#8220;.]]></description>
      <link></link>
       <pubDate>Do, 10 Mai 2012 14:14:00</pubDate>
	</item>

         <item>
     <title><![CDATA[09.05.2012_Kostentreiber Honorarärzte?]]></title>
      <description><![CDATA[<strong>Köln/Lüdenscheid (mhe). </strong>Die wirtschaftliche Situation der Märkischen Kliniken GmbH in Lüdenscheid, Werdohl und Letmathe&#160;hat sich verschlechtert. Nach einem Verlust in Höhe von 1,63 Mio. Euro im Jahr 2010 hinterlässt die Bilanz für das vorige Geschäftsjahr ein noch größeres Minus, das bisher öffentlich nur vage mit &quot;mindestens vier Millionen, aber unter zehn Millionen Euro&quot; umschrieben wird. Offenbar sind 2011 die Patientenzahlen wieder deutlich gestiegen. Zwar ist die Zahl nichtbesetzter Arztstellen gesunken, jedoch liegen die Ausgaben für Honorarärzte in 2011 deutlich über dem Haushaltsplan. Die nach dem kommunalen Ärztetarif zahlenden Kliniken hatten für den Einsatz von Honorarärzten 1,5 Mio.Euro veranschlagt. Nach Medienangaben soll sich dieser Posten in 2011 tatsächlich auf stattliche 3,1 Mio.Euro summiert haben. Seit Jahresbeginn hat die Klinik nach eigenen Angaben die Ausgaben für Honorarärzte besser in den Griff bekommen.]]></description>
      <link>/nrw-rlp/beitraege/2012/Mai/Defizit.php</link>
       <pubDate>Mi, 9 Mai 2012 21:58:00</pubDate>
	</item>

         <item>
     <title><![CDATA[08.05.2012_Wann folgt die Knappschaft?]]></title>
      <description><![CDATA[<strong>Köln (rhl). </strong>Gut dreieinhalb Monate hat es gedauert, bis die am 18. Januar in Eckpunkten vereinbarte Tariferhöhung für Ärztinnen und Ärzte an kommunalen Krankenhäusern in den endgültigen Tariftext umformuliert worden sind. Es bleibt zu hoffen, dass die dem Grunde nach konsentierte und in vorherigen Tarifrunden stets praktizierte Übernahme dieses Tarifabschlusses in den Tarifvertrag für Ärztinnen und Ärzte an den Kliniken der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See (TV-Ärzte-KH/DRV KBS) nicht auch einen solchen langen Zeitraum in Anspruch nimmt.]]></description>
      <link>/nrw-rlp/beitraege/2012/Mai/Knappschaft.php</link>
       <pubDate>Di, 8 Mai 2012 21:39:00</pubDate>
	</item>

         <item>
     <title><![CDATA[03.05.2012_Führt die geplante Fusion von Rhön und Helios zu einer Machtverschiebung?]]></title>
      <description><![CDATA[Die Ankündigung von Fresenius, Rhön aufzukaufen und mit Helios zusammenzuführen, würde dazu führen, dass es einen neuen bundesweiten privaten Klinikverbund&#160;mit einem Jahresumsatz von sechs Milliarden Euro gibt. Das neue Unternehmen hätte über 80.000 Mitarbeiter und wäre der erste tatsächlich flächendeckende private Klinikbetreiber. Für 75 Prozent der Bevölkerung soll eine Klinik von Helios-Rhön in weniger als einer Stunde erreichbar sein. Wie wirkt sich die Fusion auf den Produktwettbewerb aus, wenn in Zukunft acht Prozent des Krankenhaus-Umsatzes von Fresenius dominiert werden? Hat das nicht massiven Einfluss auf die Einkäufe in der Kette? Was heißt das für die Freiheit ärztlicher Entscheidungen? Es gibt Gründe, diese Entwicklung präzise zu verfolgen.]]></description>
      <link>/nrw-rlp/beitraege/2012/April/Fusion.php</link>
       <pubDate>Do, 3 Mai 2012 11:20:00</pubDate>
	</item>

         <item>
     <title><![CDATA[03.05.2012_Risiko Spardiktat]]></title>
      <description><![CDATA[<strong>Münster/Düsseldorf (mhe). </strong>Die finanziell angespannte Lage der Krankenhäuser hat bereits zu einer spürbaren Unterversorgung geführt: &#8222;Kennzeichen dafür sind der Personalmangel in Kliniken und die meist auch unbezahlten Überstunden der Beschäftigten. Die Kliniken benötigen dringend eine mittel- und langfristig gesicherte Finanzierung&#8220;, forderte der westfälisch-lippische Kammerpräsident Dr. Theodor Windhorst, &#8222;da sie sonst ihre Funktionsfähigkeit nicht erhalten können und letztlich Patienten die Folgen tragen müssen.&#8220;]]></description>
      <link>/nrw-rlp/beitraege/2012/April/Spardiktat.php</link>
       <pubDate>Do, 3 Mai 2012 10:59:00</pubDate>
	</item>

         <item>
     <title><![CDATA[02.05.2012_ADL verlängert Übertragungsfrist]]></title>
      <description><![CDATA[<strong>Köln (rhl). </strong>Nach wie vor liegt die Begründung des Urteils des Bundesarbeitsgerichtes (BAG) zur Rechtswidrigkeit der altersabhängigen Staffelung des Urlaubsanspruches nicht vor. Den Arbeitgeberverbänden ist in gewissem Umfang zuzugestehen, dass sie vor dem Erlass allgemeiner Umsetzungshinweise zunächst die schriftliche Begründung des Urteils abwarten will. Insoweit ist es zu begrüßen, dass der Arbeitgeberverband des Landes NRW (ADL), in dem die Unikliniken Aachen, Bonn, Düsseldorf, Essen, Münster und Köln organisiert sind, den Zeitraum, in dem übertragener Alturlaub aus 2011 angetreten werden muss, zunächst um drei Monate bis zum 30. Juni 2012 verlängert hat.]]></description>
      <link>/nrw-rlp/beitraege/2012/April/BAGUrlaub.php</link>
       <pubDate>Mi, 2 Mai 2012 10:36:00</pubDate>
	</item>

         <item>
     <title><![CDATA[26.04.2012_Berliner Gesundheitspolitik prägt Ärztedebatte]]></title>
      <description><![CDATA[<strong>Münster (mhe). </strong>Die jüngste Kammerversammlung der Ärztekammer Westfalen-Lippe war geprägt von der Berliner Gesundheitspolitik. Ausführlich beleuchtete der Präsident Dr. Theodor Windhorst das geplante Patientenrechtegesetz, die GÖA-Novelle und nahm auch Stellung zur PKV-Debatte. Bezüglich der GÖÄ-Novelle bemängelte Dr. Windhorst, dass sich die Private Krankenversicherung (PKV) viele Monate nicht eindeutig positioniert habe. Die Kammerversammlung bestätigte seine Haltung. Dr. Windhorst hatte betont, &#8222;dass das bewährte duale Versicherungssystem stark gelitten hat. Und daran ist die PKV ganz sicher nicht schuldlos, eher im Gegenteil. Deren Akteure diskreditieren gerade ihr eigenes Geschäftsmodell.&#8220; Die Delegierten hoben einhellig hervor: &quot;Wie benötigen einen seriösen Partner PKV. Wir sollten für eine Leitwährung GÖÄ kämpfen. Doch darf es ein duales System nicht um jeden Preis geben&quot;]]></description>
      <link>/nrw-rlp/beitraege/2012/April/AEKWL.php</link>
       <pubDate>Do, 26 Apr 2012 15:41:00</pubDate>
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